Die modische Komplexität von Dr. Denim Jeansmakers
Es steht außer Frage: Die Jeans ist und bleibt ein zeitloser Klassiker. Das erkannten auch die Begründer Johannes, Alexander und Morten Graah des skandinavischen Jeanslabels Dr. Denim Jeansmakers. Mit den Wurzeln in Göteburg kreierten die Schweden ihre erste Kollektion, die 2004 den Markt eroberte. Seitdem ist die Denimmarke stetig gewachsen und mittlerweile in 34 Ländern erhältlich.
„Für uns sind Jeans eine Wissenschaft für sich. Wo andere lediglich Stoffe und Nähte sehen, entdecken wir Schönheit und Komplexität. Wir sehen Visionen, verwirklicht durch Fachwissen, Leidenschaft und Hingabe. Von der ersten groben Idee bis hin zum fertig gestellten Kleidungsstück sind wir bis in kleinste Detail mit eifriger Präzision dabei. Denn wir wissen: Das ist es, was den Unterschied macht“, so die Leitwölfe des Unternehmens.
Eine facettenreiche Auswahl an Denims und ein moderner Dressed-up-Look gehen Hand in Hand und reflektieren die historischen Wurzeln der traditonellen Denimherstellung. Im Sommer 2011 steht der unkomplizierte und lässige Look im Vordergrund und verwandelt Chinos und Haremshosen aus Denim in gelungene Hingucker. Aber auch schmale Passformen bleiben spektakulär in ihrer Position als Allrounder in unserem Kleiderschrank. Die 80er- und 90er-Jahre sind Anlass, um den „Acid Wash“ und raffinierte Military-Elemente in die Entwürfe der bevorstehenden Sasion miteinfließen zu lassen.
Die Frauenkollektion ist gekennzeichnet durch legere Silhouetten in getönten Farben. Hierbei stehen Grau- und Blautöne sowie pudrige Schattierungen im Vordergrund. Gewebte Maschenware, leichte Denim-Materialien, spitzenbesetzte aber auch durchsichtige Sheerstoffe stehen für eine zeitgemäße, feminine und intellektuelle Aussage für Frühjahr/Sommer 2011.


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